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Testen von cms Systemen

Ich bin gerade dabei freie Content Management Systeme zu evaluieren.
Antje ist mit blogging bzw wordpress unzufrieden und ich kann auch mal wieder was neues vertragen ;)
Zuerst habe ich mir Typo3 angeschaut, aber nicht installiert. Es ist bestimmt nicht schlecht, aber wenn es geht möchte ich php Systeme vermeiden…
Dann habe ich mich einige Tage mit plone beschäftigt. Ein sehr schönes, flexibles und objektorientiertes durchdachtes System, dass ich auch installiert habe. Nach einigem herumprobieren und installieren von “Produkten” (entspricht bei anderen Systemen einem Plugin), die nicht funktionieren bzw dessen Doku bescheiden ist, ist vor allem die Tatsache, dass es in python geschrieben worden ist eine gewisse Hürde. Aus irgendeinem Grund konnte ich mich mit dieser Sprache noch nie so richtig anfreunden und ich habe den Eindruck, früher oder später ist es bei plone notwendig darin zu programmieren…

Zusätzlich habe ich mir einige use cases im Hinblick auf Tim und Flo für ein solches System gemacht. Dabei bin über den Umweg von dieser Seite, bei der man freie php cms Systeme ausprobieren kann, auf Learning Management System (LMS) gestossen. In diesem Bereich kommt man kaum an Moodle vorbei. Dies ist zwar leider auch in php geschrieben, aber zumindest kann man sich für die Kids jede Menge Anwendungsfälle ausdenken…
to be continued ;)

How to configure a multiblog wordpress on a debian box

There are several ways to make a wordpress installation usable for more than one user. see the wordpress docu for instructions.
I choose this approach and hacked a little to get it running on my debian box:
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Microsoft Security

Habe gerade die Firewall von ipmasq auf shorewall umgestellt.
ipmasq hat mir jahrelang gute Dienste erwiesen (glaube schon zu kernel 2.0 Zeiten), aber irgendwann wirds irgendwie unübersichtlich, da die Logik nicht von der Konfiguration getrennt ist. Ausserdem hatte ich Lust mir was neues anzuschauen ;)
Bisher gefällt mir shorewall wirklich gut, es ist sehr übersichtlich und schnell zu konfigurieren, die Doku und der output von “shorewall hits” usw sehr nützlich…

Beim Analysieren der logfiles (und gleichzeitigen umstellen von syslogd/klogd auf syslog-ng ;) ist mir dann aufgefallen, dass es sehr viele Zugriffe auf udp ports 1026 und 1027 gibt.
Diese Ports werden von m$ für ein “Calendar Access Protocol” verwendet und sind anscheinend nicht so ganz sicher, denn im ganzen Netz wird danach gescannt…
Ich mein, man ist von den Jungs in Redmond ja so einiges gewöhnt, über den “Krach” von smb/cifs auf 135-137 und 445, regt sich ja (fast) keiner mehr auf, das wird schon per default gar nicht mehr geloggt ;) .
Ich frage mich, wieviel Müll sonst noch das Netz verstopft, schliesslich gibts ja noch den schönen “SQL Slammer” Wurm, der anscheinend immer noch irgendwo aktiv ist, denn auf ports 1433 und 1434 tut sich auch so einiges.

Im Grunde war m$ ziemlich weise, als sie windows 3.11 nicht mit einem tcp stack ausstatteten und sich das “Leben im Netz” komplett ohne sie abspielte…;)