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“23 Jahre Prostitution”

… die finale Aussage, der finale Abschiedshammer von ihr, als Antwort auf einen meiner vielen Liebesbriefe…
Ich habe noch keinen Weg gefunden mit dieser Aussage umzugehen und/oder sie zu verarbeiten, aber ich werde ihn finden (müssen).
Falls jemand einen Ansatz, eine Inspiration dazu hat, immer her damit.

Update 3.2.:
Der Weg, den ich gefunden habe, um mit dieser Aussage umzugehen ist so einfach wie naheliegend: Liebe!
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Connection Tantra Rundbrief

lesenswert
Alle Tantra Artikel haben mich den ganzen Abend lang inspiriert.
Dieser Artikel(emotional verschmolzen) zB oder Liebe und Selbstliebe
Die Zeitung ist ein bookmark wert!

Arno Gruen und der Regenbogen

Das Buch von Arno Gruen “Der Verrat am Selbst” ist kein einfaches Buch, aber ein sehr faszinierendes. Es erinnert mich in seiner Essenz stark an Fromms “Haben und Sein”, allerdings merkt man, dass Gruen Psychologe ist (mehr dazu später in der Bücherkiste)…
Jedenfalls zitiert er in dem Buch aus dem Roman “Der Regenbogen” von D.H.Lawrence über eine Frau die sagt:

“Die Männer… machen viel Getue und reden, aber in WIrklichkeit sind sie hohl. Sie pressen alles in eine wirkungslose Schablone. Liebe ist für sie eine tote Vorstellung. Sie kommen nicht zu einem und lieben einen, sie kommen zu einer Vorstellung und sagen “du bist meine Vorstellung”, so lieben sie sich selbst. Als ob ich irgendeines Mannes Vorstellung wäre! Als ob ich existiere, weil ein Mann eine Vorstellung von mir hat! Als ob ich von ihm verraten sein will, ihm meinen Körper als ein Instrument für seine Vorstellung leihen will, um nur ein Apparat mehr für seine tote Therorie zu sein…, sie können eine Frau nicht nehmen. Sie kommen jedesmal zu ihrer eigenen Vorstellung und nehmen die statt dessen. Sie gleichen Schlangen, die versuchen, sich selbst zu verschlingen, weil sie hunrig sind.”

Das mich sehr, sehr nachdenklich macht…

Orenda

Ich wusste garnicht, dass auch die Indianer Nordamerikas eine Art Lebensenergie verehrten: Orenda, ähnlich zum daoistischem Qi oder hinduistischem Prana
Ich habe leider nicht viel dazu finden können, ausser diesen kleinen Artikel.
Ich kann allerdings bestätigen, dass der Winter es schwer macht die Energie aufrecht zu erhalten:

“Der Winter umfängt uns und es ist nicht einfach, während der Zeit dieser dunklen Tage unsere Energie auf einem optimalen Niveau zu halten. Unsere Energie verhält sich nicht statisch. Sie kann zunehmen und abnehmen, entsprechend der Jahreszeit, den Menschen, mit denen wir verkehren und der Umgebung, in der wir leben und arbeiten.”

Wenn ich die Mundwinkel nach oben ziehe, ist das ganz schlecht für meine Depression

… sagte sinngemäß einmal Charlie Brown.
Gefunden im interessanten Wikipedia Eintrag über Körperpsychotherapie
Stelle immer mehr fest, dass ich ein grosser Anhänger dieses Ansatzes bin ;)

Anapana-sati

Neben Yoga übe ich zur Zeit auch meditieren. Die einfachste Art damit anzufangen erscheint mir “Anapanasati” zu sein. Ich bin beim lesen dieser vorzüglichen Dissertation über die Wirkung von Yoga bei Kindern darauf gestossen. Darin erwähnt der Autor unter anderem die Möglichkeiten und Nutzen von Meditation bei Grundschülern.

Anapanasati ist eine grundlegende buddhistische Meditationstechnk und bedeutet „Achtsamkeit beim Ein- und Ausatmen“. Diese Methode wird auch als „Vergegenwärtigung des Atems“ bezeichnet.
Eine einfache kurze Anleitung gibt es hier
Ein e-book zur Methode Meditative Kunst- und Atemtherapie gibt es hier (pdf Datei)
Ein schönes Zitat daraus:
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