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Einträge mit dem Schlagwort me .

Ich hatte neulich 2 schöne (ungeplante) Fotosessions:
- Eine Session mit einer lieben Freundin, zu sehen auf flickr
- Eine Session mit einem lieben Freund vom Fotostudio Südstadt

... die finale Aussage, der finale Abschiedshammer von ihr, als Antwort auf einen meiner vielen Liebesbriefe...

Ich habe noch keinen Weg gefunden mit dieser Aussage umzugehen und/oder sie zu verarbeiten, aber ich werde ihn finden (müssen).

Falls jemand einen Ansatz, eine Inspiration dazu hat, immer her damit.

Update 3.2.:

Der Weg, den ich gefunden habe, um mit dieser Aussage umzugehen ist so einfach wie naheliegend: Liebe!

Ich halte diese Aussage weder für wahrhaftig noch für authentisch. Es entspricht nicht _meiner_ Realität der Vergangenheit, dazu habe ich viel zu viele schöne Erinnerungen und Erfahrungen ohne die ich ein anderer Mensch wäre.

_Wenn_ dies wirklich so gewesen sein sollte, wie sie sagt, dann tut sie mir aufrichtig leid, denn es bedeutet dann auch, dass sie sich und andere fast ein viertel Jahrhundert lang belogen hat.

Ich lasse diese Aussage einfach im Fluss des Lebens an mir vorbei ziehen, wie ein Gedanke beim Meditieren: Ich schau ihn mir an, lächle und lasse ihn vorrüber ziehen.

Ich liebe diese Frau, die ich einst geheiratet habe, noch immer und werde es wohl immer tun. Ich weiss nicht, ob sie je wieder zum Vorschein kommt, ich kann es nur hoffen. Zur Zeit ist sie nicht exsistent, denn es ist Vergangenheit.

Ich trauere nicht, denn es ist ebenfalls der Fluss des Lebens.

Alles ist gut!

Neben Yoga übe ich zur Zeit auch meditieren. Die einfachste Art damit anzufangen erscheint mir "Anapanasati" zu sein. Ich bin beim lesen dieser vorzüglichen Dissertation über die Wirkung von Yoga bei Kindern darauf gestossen. Darin erwähnt der Autor unter anderem die Möglichkeiten und Nutzen von Meditation bei Grundschülern.

Anapanasati ist eine grundlegende buddhistische Meditationstechnk und bedeutet „Achtsamkeit beim Ein- und Ausatmen“. Diese Methode wird auch als „Vergegenwärtigung des Atems“ bezeichnet.

Eine einfache kurze Anleitung gibt es hier.

Ein e-book zur Methode Meditative Kunst- und Atemtherapie gibt es hier. Ein schönes Zitat daraus:

"Bhagwan Shree Rajneesh beschreibt diese traditionelle Meditationstechnik wie folgt: „... Buddha benutzte den Atem als Mittel um zweierlei gleichzeitig zu erreichen, erstens, um Bewußtsein zu erzeugen, und zweitens, um diesem Bewußtsein zu erlauben , bis in die letzten Zellen des Körpers vorzudringen. Er sagte: „Atme bewußt. “ Damit meinte er nicht Pranayama ( Yoga Atmen) Es geht nur darum, das Atmen zum Gegenstand bewußter Wahrnehmung zu machen, ohne es zu verändern. Es ist nicht nötig, den Atem zu verändern, Laß ihn, wie er ist – natürlich. Verändere ihn nicht. Aber wenn du einatmest, atme bewußt, laß dein Bewußtsein mit dem einströmenden Atem gehen. Und wenn dein Atem ausströmt, laß dein Bewußtsein mit ihm fließen. Gehe mit dem Atem mit, laß nicht einen einzigen Atemzug außer acht. .. Es ist mühselig, es ist schwierig....Denken hört dann automatisch auf. Du kannst nicht beides, denken und bewußt atmen. .... Wenn du bewußt ein- und ausatmest, kommst du allmählich in dein Zentrum, weil der Atem das eigentliche Zentrum deines Wesens berührt.....wenn du schließlich ganz beim Atem bleiben kannst, ihm bewußt verfolgen kannst - wird dir der Zwischenraum bewußt, in dem es keine Atembewegung gibt. Atem geht weder herein noch heraus. In dem feinen Abstand zwischen zwei Atemzügen bist du in deiner Mitte. .....Buddha sagt: gehe bewußt mit der Atembewegung mit und es wird sich ein Bewußtseinszentrum in dir bilden.“ ( Shree Rajneesh . 1976 S 202 ff)

Indem wir unsere Aufmerksamkeit auf den Atem richten, können wir einen neuen Erfahrungsraum in uns erschließen und in einen Zustand innerer Achtsamkeit gelangen. Der Atem führt uns immer unmittelbar in den gegenwärtigen Moment. Das bewußte Sein im gegenwärtigen Moment, die bewußte Wahrnehmung dessen, was im Körper, in den Gefühlen und im Bewußtsein vor sich geht, ist Meditation. Meditation bedeutet, so Fred von Allmen, „gegenwärtiges Sein, jetzt hier sein, mit dem was ist. Wenn wir meditieren üben wir, da zu sein, wo wir bereits sind... „( v. Allmen, 1990 S.37) und damit beginnt die Erforschung einer unbekannten, inneren Dimension des Menschen, die Erforschung und Erfahrung des Selbst.

Ich hatte gestern mein erstes Thaimassage Seminar und muss sagen, dass es mich einigermassen beeindruckt hat.

Die Verbindung zu Yoga ist klar erkennbar und ich kann nun sehr gut nachvollziehen, warum es auch "passives Yoga" oder "Yoga für Faule" genannt wird.

Der Kurs hat "nur" einen ganzen Tag gedauert und im Grunde kann man dieses hochkomplexe Themengebiet nur ganz kurz anreissen. Das allerwichtigste scheint mir aber Übung zu sein, lernen zu beurteilen wie weit man als Massierender gehen kann...

Für mich selbst, aus Sicht des Empfängers, halte ich aber Yoga nachwievor für sehr viel effektiver, da man es konstant praktizieren kann und auch die Atmung viel mehr mit einbezogen wird...

Bin sehr glücklich mit Yoga angefangen zu haben.

Es tut unglaublich gut, mental und körperlich. Die Schule hat einen Schwerpunkt auf Rücken und der kann das sehr gut brauchen. (habe jetzt noch Muskelkater überall, lach). Die Übungen kann man sehr gut morgens und abends auch alleine zu Hause machen und ist viel abwechslungsreicher als meine bisherigen Liegestütz und Kniebeugen ^^ Freue mich sehr auf den weiteren Verlauf... Irgendwann möchte ich gerne Seminare bzw Ausbildung in Thaimassage und Tantramassage machen, evtl. nächstes Jahr, mal schauen...

Juhu! Endlich ist diese webseite wieder im Netz! Nachdem sich privat viele gravierende Änderungen ergeben haben, die zu einem Umzug und Neubeginn meines Lebens geführt haben, blicke ich nun wieder optimistisch in die Zukunft. Ich bin gespannt, was das Leben noch zu bieten hat und möchte es in allen Zügen auskosten, ohne weitere Demütigung und Schmerz

Ich bin gerade dabei freie Content Management Systeme zu evaluieren.

Antje ist mit blogging bzw wordpress unzufrieden und ich kann auch mal wieder was neues vertragen ;)

Zuerst habe ich mir Typo3 angeschaut, aber nicht installiert. Es ist bestimmt nicht schlecht, aber wenn es geht möchte ich php Systeme vermeiden...

Dann habe ich mich einige Tage mit plone beschäftigt. Ein sehr schönes, flexibles und objektorientiertes durchdachtes System, dass ich auch installiert habe. Nach einigem herumprobieren und installieren von "Produkten" (entspricht bei anderen Systemen einem Plugin), die nicht funktionieren bzw dessen Doku bescheiden ist, ist vor allem die Tatsache, dass es in python geschrieben worden ist eine gewisse Hürde. Aus irgendeinem Grund konnte ich mich mit dieser Sprache noch nie so richtig anfreunden und ich habe den Eindruck, früher oder später ist es bei plone notwendig darin zu programmieren... Zusätzlich habe ich mir einige use cases im Hinblick auf Tim und Flo für ein solches System gemacht. Dabei bin über den Umweg von dieser Seite, bei der man freie php cms Systeme ausprobieren kann, auf Learning Management System (LMS) gestossen. In diesem Bereich kommt man kaum an Moodle vorbei. Dies ist zwar leider auch in php geschrieben, aber zumindest kann man sich für die Kids jede Menge Anwendungsfälle ausdenken...

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