Blogs

Blog

tolles Video zum Thema Weiblichkeit in jedem von uns, Homophobie usw...

"Neulich habe ich eine hübsche kleine Geschichte gehört", sagte Morrie. Er schließt für einen Moment die Augen, und ich warte.

"Okay, in der Geschichte geht es um eine kleine Welle, die auf der Oberfläche des Ozeans entlangläuft und unglaublich viel Spaß hat. Sie genießt den Wind und die frische Luft, bis sie bemerkt, daß vor ihr noch andere Wellen sind, die alle an der Küste zerschellen." "Mein Gott, das ist ja schrecklich", sagt die Welle. "Wenn ich mir vorstelle, was mir passieren wird!"

Da kommt eine andere Welle vorbei. Sie sieht die erste Welle, die grimmig dreinschaut, und fragt:"Warum siehst du so traurig aus?"

Die erste Welle sagt:"Du verstehst überhaupt nicht, was los ist! Wir werden allesamt an der Küste zerschellen! Wir, alle Wellen werden nichts sein! Ist das nicht schrecklich?"

Die zweite Welle sagt:"Nein, du verstehst nicht. Du bist nicht eine Welle, du bist ein Teil des Ozeans."

Ich lächle. Morrie schließt wieder die Augen. "Ein Teil des Ozeans", sagt er, "ein Teil des Ozeans." Ich schaue zu, wie er atmet, ein und aus, ein und aus.

----

Ein ganz wunderbares, warmherziges, liebevolles, mitfühlendes und trauriges Buch! Habe es heute im Laufe des Tages gelesen und dabei einige Tränen vergossen, denn es ist so achtsam, so menschlich, so warm...

Per Zufall gerade über youtube auf Susheela Raman gestossen.

Musik, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat!

Aber schaut und hört selbst: Susheela auf youtube

Beim lesen von diesem Artikel über Hindernisse beim meditieren bin ich auf ein meditations online Magazin gestossen. Es scheint viele schöne Artikel zu beinhalten.

Es ist weder Ausschweifung noch Unterdrückung. Es ist ein Seiltanz; es ist einer der größten Balanceakte überhaupt. Es ist nicht so leicht, wie es a
ussieht; es verlangt eine sehr feinfühlige Bewusstheit. Es ist eine große Harmonie. Für den Verstand ist Ausschweifung sehr leicht. Auch das Gegente
il ist sehr leicht - Entsagung. Ins Extrem gehen ist für den Verstand sehr leicht. In der Mitte zu bleiben, genau in der Mitte ist für den Verstand 
das Allerschwerste, denn es wäre für den Verstand Selbstmord. Der Verstand stirbt in der Mitte und der Nicht-Verstand steigt auf. Deshalb hat Buddha
 seinen Weg Majjhim Nikaya genannt - den Weg der Mitte.
Um in der Welt auszuschweifen, braucht man keine Bewusstheit. Um irdische Wünsche zu unterdrücken, braucht man ebenfalls keine Bewusstheit. Eure so 
genannten weltlichen Menschen und eure so genannten Heiligen unterscheiden sich fast gar nicht. Sie mögen Rücken an Rücken stehen, aber sie sind nic
ht sehr verschieden; sie haben genau dieselbe Art von Psyche. Der eine giert nach Geld, und der andere verabscheut Geld so sehr, dass er es nicht üb
er sich bringt, einen Geldschein auch nur anzuschauen. Er bekommt Angst und ein inneres Zittern erfasst ihn. Diese Leute unterscheiden sich nicht - 
bei beiden spielt das Geld eine sehr wichtige Rolle. Der eine steckt in der Gier, der andere in der Angst; aber die Wichtigkeit des Geldes ist die g
leiche - beide sind vom Geld besessen.
Der eine denkt ununterbrochen an Frauen - träumt, fantasiert. Der andere hat soviel Angst vor Frauen, dass er in den Himalaya flieht um ihnen zu entkommen - aber beide sind gleich. Beiden sind Frauen wichtig, oder der Mann; der andere ist wichtig. Ersterer sucht den anderen, letzterer meidet den anderen - aber der andere bleibt im Fokus.
Tantra sagt: Der andere darf nicht der Fokus sein, weder so nocht so. Aber dazu gehört ein großes Verstehen. Man muss die Begierde nach der Frau verstehen - nicht erliegen, nicht fliehen, sondern verstehen. Tantra ist sehr wissenschaftlich.
Das Wort "Wissenschaf" - scientia - bedeutet "Verstehen". Das Wort scientia bedeutet Wissen. Tantra sagt: Wissen befreit. Wenn du genau weißt, was Gier ist, bist du schon frei von Gier, du brauchst der Gier nicht entsagen. Entsagung ist nur notwendig, wenn du nicht verstanden hast, was Gier ist. Die Notwendigkeit, ein Gelübde gegen Sex abzulegen, rührt nur daher, dass du nicht verstanden hast, was Sex ist. Und die Gesellschaft erlaubt dir nicht, es zu verstehen.
 
osho
Ich hatte neulich 2 schöne (ungeplante) Fotosessions:
- Eine Session mit einer lieben Freundin, zu sehen auf flickr
- Eine Session mit einem lieben Freund vom Fotostudio Südstadt
Der ganze Yoga ist nichts als ein Vorgang der Zentrierung, ein Zugehen auf deine Mitte, ein Verweilen in dieser Mitte. Es verändert sich die ganze P
erpektive.
...
Im Bewusstsein zentriert sein heißt, die spontane Meisterschaft über den Verstand zu erfahren. Versucht also nicht, euren Verstand zu kontrollieren.
 Sprachlich mag euch das verwirren.
...
Nichts ist verkehrt mit dem Verstand, nichts ist verkehrt mit den Gedanken. Wenn etwas verkehrt ist, dann ist es, an der Oberfläche zu bleiben, denn
 dann kennst du nicht das Ganze und leidest unnötigerweise wegen des Teils und der bruchstückhaften Wahrnehmung. Es bedarf einer ganzheitlichen Wahr
nehmung und das ist nur vom Zentrum aus möglich. Vom Zentrum aus kannst du dich umsehen in alle Dimensionen, in alle Richtungen des gesamten Umfangs
 des Seins.
Anders betrachtet ist der Verstand wie Staub, der sich auf den Kleidern eines Reisenden ansammelt. Und du bist gereist, und gereist und gereist, Mil
lionen Leben lang, und hast niemals ein Bad genommen. Klar, eine Menge Staub hat sich angesammelt - nichts ist falsch daran; muss so sein - Schichte
n von Staub, und du denkst, dass diese Schichten deine Persönlichkeit wären. Du bist so mit ihnen identifiziert, du hast so lange mit diesen Staubsc
hichten gelebt, dass sie wie deine Haut wirken. Du hast Dich identifiziert.
Verstand ist die Vergangenheit, die Erinnerung, der Staub. Jedermann muss ihn ansammeln. Wenn du reist, wirst du staubig. Aber es ist unnötig, sich 
mit Staub zu identifizieren, mit ihm zu verschmelzen, denn wenn du mit ihm verschmilzt, dann gerätst du in Schwierigkeiten, weil du nicht der Staub 
bist, du bist Bewusstsein.
Genau das ist Yoga: Wie du deine Persönlichkeit loswerden kannst. Diese Persönlichkeit ist dein Kleid.
Von einem noch anderen Standpunkt aus betrachtet ist der Verstand die Vergangenheit, die Erinnerung, all die angesammelten Erfahrungen, sozusagen al
les, was du getan hast, alles was du gedacht hast, alles was du begehrt hast, alles was du geträumt hast - alles, deine komplette Vergangenheit, dei
ne Erinnerungen. Erinnerungen sind Verstand. Und solange du nicht die Erinnerungen loswirst, wirst du nicht in der Lage sein, den Verstand zu kontro
llieren.
Wie die Erinnerungen loswerden? Sie sind dir immer auf den Fersen. Tatsächlich bist du die Erinnerung, wie also sie  loswerden? Wer bist du außer deinen Erinnerungen? Wenn ich dich frage: "Wer bist du?" nennst du mir deinen Namen. Das ist deine Erinnerung. Deine Eltern haben dir diesen Namen vor einiger Zeit gegeben. Ich frage dich: "Wer bist du?" und du erzählst von deiner Familie: Deinem Vater, deiner Mutter. Das ist Erinnerung. Ich frage Dich: "Wer bist du?", und du erzählst von deiner Ausbildung, von deinen Abschlüssen... Das ist Erinnerung.
Wenn du wirklich in dich hineinschaust, wenn ich dich frage: "Wer bist du?", kann deine einzige Antwort "Ich weiss nicht" sein. Was auch immer du sagen wirst, wird Erinnerung sein, nicht du. Die einzige wirklich authentische Antwort kann nur "Ich weiß nicht" sein, denn sich selbst zu erkennen ist der letzte Schritt.
...
Je mehr du dich deiner Mitte näherst, wirst du mit der Zeit sehen, wie dein Verstand zunehmend an Verwirrtheit verliert. Alles findet seinen Platz, alles reiht sich richtig ein. Plötzlich entsteht eine gewisse Odnung.
All die Unruhe, die verwirrenden, kreuz und quer verlaufenden Gedankenströme - all das legt sich plötzlich. Gerade dieser Punkt ist am schwersten zu verstehen: Dass deine ganze Verwirrung nur daher kommt, dass du immer an der Peripherie bleibst. Un du versuchst nun auch noch, deiner Verwirrung dadurch zu beheben, dass du dich an die Peripherie Klammerst!
...
Niemand kann den Verstand in Ordnung bringen. Schon der Versuch Ordnung zu stiften, ergibt nur Chaos. Wer nur zuzuschauen und abzuwarten und unbeteiligt hinzusehen vermag, für den legt sich alles ganz von selbst.
...
Im Reich der Dinge, der Wirklichkeit, ist nicht das eine wertvoller und das andere weniger wertvoll. Ihren Wert misst ihnen eurer Verstand bei. Nichts ist schön und nichts ist hässlich. Alle Ding sind, wie sie sind. Sie existieren in ihrem Sosein. Aber wenn du an der Peripherie lebst und dich mit deinen Vorstellungen identifizierst und zu sagen anfängst: "Das hier verstehe ich unter Schönheit!" und "Das hier verstehe ich unter Wahrheit!" - dann wird alles verzerrt.
Wenn ihr euch aber eurer Mitte annähert und eure Vorstellungswelten auf sich beruhen lasst und sie von der Mitte aus beobachtet, seid ihr nicht mehr mit ihnen identifiziert. Dann lösen sich nach und nach alle Vorstellungen auf, wird euer Verstand kristallklar.
 

Die Geschichte um den Tempel in Kambotscha hat mich gestern weinen lassen und die Vorstellung von der Kraft dieser 25000 singenden Soldaten erzeugt immer wieder Gänsehaut.

Ich glaube zutiefst an das Prinzip der Vergebung. Ohne Vergebung ist keine Heilung möglich.

Vergebung ist eines der Schlüsselworte im spirituellen Leben, denn wenn wir anderen vergeben, dann sind wir in der Lage, die Vergangenheit loszulassen und das Leben neu zu beginnen. Ohne Vergebung bleiben wir immer an dem "Wer hat was wem angetan" hängen und drehen uns damit ewig im Kreis.

Als ich zusammen mit einem meiner Lehrer nach dem großen Völkermord un Kambodscha in einem kambodschanischen Flüchtlingslager aufhielt, da baute er in der Mitte des Lagers einen Tempel auf, obwohl ihn die Roten Khmer davor warnten, das zu tun. Tatsächlich sagte man den Menschen, dass sie getötet würden, wenn sie den Tempel nach dessen Fertigstellung besuchten. Dessen ungeachtet kamen 25000 Menschen am Tempel zusammen, als mein Lehrer eines Tages die Glocke läutete, um den Tempel zu eröffnen. Er stimmte die alten heiligen Gesänge an, die bis zur Revolution der Mittelpunkt ihres spirituellen Lebens gewesen waren, und die Menschen weinten. Als die Belehrungen an die Reihe kamen, tat er nichts anderes als einen einfachen Satz in der Landessprache Khmer und auf Sanskrit zu rezitieren, der aus der Zeit Buddhas stammt und besagt: "Hass wird niemals durch Hass vertrieben - nur durch Liebe kann er geheilt werden." Und diese Menschen, die mehr Grund hatten, nach Vergeltung zu streben, als sonst jemand in der Geschichte, und die mehr Leid erfahren hatten als irgendjemand, dem ich begegnet bin, begannen nun zusammen mit ihjm zu singen. Und irgendwie konnte ich, als diese Menschen sangen, spüren, dass die Wahrheit, von der sie hier sangen, sogar noch größer war als ihre Leiden. So groß ist die Kraft der Vergebung, die jedes menschliche Wesen in seinem Herzen trägt.

Ein Buddha kann niemals leiden; das ist unmöglich. Nur ein Ego kann leiden. Zum Leiden ist das Ego erforderlich. Wenn das Eho da ist, kannst du auch deine Vergnügen in Leid umwandeln, und wenn das Ego nicht da ist, kannst Du deine Leiden in Vergnügen umwandeln.

Das Geheimnis liegt im Ego. Wie geschieht das? Nur indem du den innersten Kern deiner selbst kennenlernst, parusha, den Bewohner im Innern. Nur indem du ihn erkennst! Patanjali sagt, Buddha sagt, Laotse sagt, dass allein dadurch, das du ihn erkennst, alle Wünsche verschwinden.

Das ist mysteriös, und der logische Verstand muss fragen, wie es sein kann, dass allein dadurch, dass man sein Selbst erkennt, alle Wünsche nur dadurch entstanden sind, dass man sein Selbst nicht kannte. Wünsche sind nichts anderes als die Unkenntnis des Selbst. Warum? Weil alles, was du durch Wünsche suchst, da ist, verborgen im Selbst. Wenn du also das Selbst kennst, werden alle Wünsche verschwinden.

Zum Beispiel: Du willst Macht. Jeder will Macht. Macht erzeugt Wahnsinn in jedem. Es scheint, als ob die menschliche Gesellschaft auf eine Weise lebt, dass jeder der Macht verfallen ist. Wenn ein Kind geboren wird, ist es hilflos. Das ist dein erstes Gefühl, und dann trägst du es immer mit dir herum. Das Kind wird geboren, und es ist hilflos, und ein hilfloses Kind mlchte Macht. Das ist natürlich, da jeder mächtiger ist als es selbst. Die Mutter ist mächtig, der Vater ist mächtig, die Geschwister sind mächtig, alle sind mächtig, und das Kind vollkommen hilflos. Natürlich, der erste WUnsch, der entsteht ist der Wunsch, Macht zu haben. Wie man mächtig werden kann, wie man herrschen kann. Genau von diesem Moment an, beginnt das Kind, politisch zu sein. Es fängt an die Tricks zu lernen, wie man herrschen kann.

Wenn es viel schreit, erkennt es, dass es mit Hilfe des Schreiens herrschen kann. Nur durch das Schreien kann es das ganze Haus beherrschen, und so lernt es zu schreien. Frauen setzen das fort, selbst wenn sie keine Kinder mehr sind. Sie haben das Geheimnis gelernt, und sie setzen es fort. Sie müssen es fortsetzen, weil sie hilflos bleiben: Das ist Machtpolitik.

Das Kind kennt den Trick, und es kann Wirbel machen. Und es kann einen solchen Wirbel machen, dass du klein beigeben musst und einen Kompromiss mit ihm schliessen musst. Jeden Moment empfindet es tief, dass das einzige, was es braucht, Macht ist, mehr Macht. Es wird lernen, es wird zur Schule gehen, es wird wachsen, es wird lieben, aber hinter seiner Erziehung, seiner Liebe, sinem Spiel wird es lernen, wie es mehr Macht gewinnen kann. Durch seine Bildung wird es herrschen wollen. Es wird lernen, wie man Erste in seiner Klasse werden kann, um zu herrschen; es wird lernen, wie man mehr Geld bekommen kann, um zu herrschen; es wird lernen, wie man immer mehr Einfluss auf dem Gebiet der Herrschaft gewinnen kann. Sein ganzes Leben lang wird es hinter Macht.

 

Osho

Die Platte habe ich ewig nicht mehr gehört, aber ich weiss wieder, warum ich sie vor über 20 Jahren fast tot gehört habe.

Grossartiges Werk!

Bei Firth of Fifth musste ich eben einfach tanzen. Ein unglaublich musikalischer Song mit sehr geilen solis!

Und direkt danach bei More fool me musste ich heulen, ich weiss garnicht genau wieso...

Dynamische-Datenlisten-Anzeige

Zuletzt gesehene Filme:

google AdSense